• Baku Aserbaidschan © masimovasif.net

    Aserbaidschan: ein Ausflug in den Orient

    Die Dokumentation „Escapade: Aserbaidschan“ zeigt Ihnen das Land am Kaukasus wie Sie es nie zuvor gesehen haben. Der Film gibt faszinierende Einblicke in die Geschichte und Kultur von Aserbaidschan und nimmt Sie mit auf eine packende Entdeckungsreise. Besuchen Sie die großen Städte der Region, sehen Sie das ländliche Leben, bestaunen Sie Naturerscheinungen, Tempel und Museen. Das alles und viel mehr sehen Sie bei „Escapade Aserbaidschan“. Ähnliche Beiträge / Похожие записи:Eine Sommerreise durch den Kaukasus - Auf…Ein russisches Dorf in AserbaidschanGeteiltes Aserbaidschan: Blick auf ein bedrohtes VolkEin uraltes Fest - Novruz in AserbaidschanZwischen Heldengedenken und Opferverhöhnung- Zum…Ein kurzer Überblick über die Geschichte von…Ein Film zum 100-jährigen Jubiläum der…Annenfeld (Schämkir) in Aserbaidschan…

  • Studentenwohnheim in Baku (Aserbaidschan) – Erfahrung

    Studenten, die in Baku (Aserbaidschan) zu günstigen Preisen einen Aufenthalt suchen, für die gibt es leider  nicht so viele Möglichkeiten. Es gibt dennoch inmiten der Stadt ein neueröffnetes Studentenwohnheim „Univerium“. Dieses Wohnheim hat seine Vorteile und Nachteile. Vorteile Günstig – 200 Aserbaidschan-Manat (mtl. ca. 110 Euro). Es gib Möglichkeit, auf Zeit zu wohnen, indem man lediglich pro Tag/Woche/Monat bezahlt.  Ausstattung – Im Studentenwohnheim gibt es Wi-Fi, Fitnessraum, Leseraum, Mensa und Sportplatz. Lage – Sehr zentrale Lage. Nur 5 Min. zu Fuß zur ADA-Universität. 10-15 Min. zu Fuß zur 28 May, oder Genclik Metrostation.  Freundliches Personal, das Englisch, Russich und Türkisch beherrscht. Das Wohnheim wird von den Wachmännern beschützt   Nachteile…

  • Wasserversorgung in Nachitschewan – Aserbaidschan

    Mangelnde Wasserversorgung treibt in vielen Regionen der Welt die Menschen aus ihren Dörfern in die Städte. Auch die Provinz Nachitschewan eine der trockensten Regionen Aserbaidschans,litt unter der Landflucht. Dabei gab es hier eigentlich schon immer genug Wasser – unter der Erde. Früher nutzten die Bewohner eine Jahrtausende alte Tradition,das Wasser ohne Einsatz von technischen Hilfsmitteln an die Oberfläche zu befördern: Sie bauten sogenannte Kahriz, ein spezielles Tunnelsystem. Doch mit dem Reichtum durch Öl kamen elektrische Pumpen und verlegte Rohrleitungen. Die Kahriz wurden nicht mehr benötigt und verrotteten. DW https://www.youtube.com/watch?v=DrbEOOhDCcA Ville Haapasalo in Ivanovka Die Bundeten Fenter von Shaki Ähnliche Beiträge / Похожие записи:Annenfeld (Schämkir) in Aserbaidschan - FOTOSIvanovka in Aserbaidschan…

  • Mit dem Wanderbarden durch Aserbaidschan

    Foto: Elxan Qəniyev Der aserbaidschanische Rentner Agagulu Seydov beantwortet die Fragen des Filmemachers.  https://www.youtube.com/watch?v=mI_NulnhgSo&t=111s Eine Sommerreise durch den Kaukasus Ähnliche Beiträge / Похожие записи:Eine Sommerreise durch den Kaukasus - Auf…Interview mit dem Bundestagsabgeordneten Nikolas Löbel (CDU)Interview mit dem Bundestagsabgeordneten Olav Gutting (CDU)Interview mit Prof. Dr. Udo SteinbachInterview mit Kaukasus-Experte Dr. Uwe HalbachInterview mit PD Dr. Michael Reinhard HeßChronik eines Massenmordes mit Ansage – die Lehren…Gespräch mit Thomas Vohrer - Nachfahrer der Vohrer-FamilieAnnenfeld (Schämkir) in Aserbaidschan - FOTOSIvanovka in Aserbaidschan - FOTOS

  • Ивановка Азербайджан © masimovasif.net

    Ein russisches Dorf in Aserbaidschan

    Das Dorf Ivanovka ist das einzige große Dorf in Aserbaidschan, wo die Molokanen geblieben sind. Die Bevölkerung des Dorfes liegt über 4000, darunter zwei- bis dreitausend Molokanen (Diese Zahl ist aber nur geschätzt, denn unter den ansässigen Molokanen gibt es viele, die zu den Baptisten und Orthodoxen konvertierten). Die Enstehung des Dorfes begann bereits im Jahre 1834. 1847 wurde das Dorf Iva­novka von Ivan Perschin gegründet. Im Jahre 1887 öffnete die erste öffentliche Schu­le. Die Entstehung der Sowjetunion und Anschließung Aserbaidschans bedeutete für die Molokanen auch eine grundlegende Veränderung in der Form der Landwirtschaft, so wurde 1932 die kollektive Landwirtschaft (Kolchos) in Ivanovka implementiert. Die kollektive Landwirtschaft in Ivanovka unter der Führung…

  • Piti – Eintopf aus Aserbaidschan

    Die Piti-Suppe ist ein traditionelles Gericht aus Aserbaidschan. Sie wird aus Lammfleisch, Kichererbsen, Safran und etwas Lammfett in einem speziellen Tontopf gekocht und auch darin serviert. Euronews-Reporter Sergio Cantone: "Piti ist eine Spezialität aus Sheki, einer alten Stadt an der Seidenstraße in Aserbaidschan. Das Gericht besteht aus Lamm, Safran und lokalen Zutaten. Steht das Essen auf dem Tisch, gießt man die Suppe in einen Teller und würzt sie mit etwas zerdrückten Berberitzen-Beeren. Zamir Salahov, Inhaber des Cennet Bagi Restaurants: "Die Piti-Suppe ist seit jeher eine Spezialität in Sheki. Früher aßen sich daran einheimische Bauern satt, heute liebt die Suppe jeder."

  • Lahic Aserbaidschan © masimovasif.net

    Kupferschmiede in Aserbaidschans Bergen – Lahic

    Lahic ist eines der ältesten Dörfer Aserbaidschans. Im Winter so gut wie von der Welt abgeschnitten, wird es im Sommer mit seinem althergebrachten Kunsthandwerk zur Sehenswürdigkeit für Touristen. In den Gassen hört man das Klopfen der Hämmer auf den Ambossen. Die Kupfergasse ist die bekannteste. Die Kupferschmiedekunst Lahics wurde von der Unesco zum erhaltenswerten Kulturerbe erklärt. In der Werkstatt der Familie Aliyev wird die Schmiedetradition von Generation zu Generation weitergegeben – inzwischen schon in die siebte. Kableyi (Kablemi) Aliyew ist aber keineswegs von moderner Technologie abgekoppelt: “Mir gefällt an meiner Arbeit, dass mein Name eingemeißelt wird: Wer mich in 150 oder 200 Jahren im Internet sucht, wird immer noch sehen,…

  • Die Tar: Aserbaidschans Nationalinstrument

    Foto: MrArifnajafov Sie hat die Form einer Acht, symbolisiert so die Unendlichkeit: Die “Tar”. Mit ihren elf Saiten wird diese Laute wegen ihrer vielfältigen Möglichkeiten überall im Kaukasus genutzt. Zunächst hatte die Tar fünf, dann sechs, und schließlich elf Saiten. Ihr Spiel hier in Aserbaidschan ist Teil der UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit. Die Instrumente werden von Hand gemacht. Mahir Waladow ist Lautenbauer. “Die Tar ist Aserbaidschans Nationalinstrument. Wir nutzen zur Herstellung drei Holzarten: Maulbeerbaum für den Resonanzkörper, Walnussholz für den Hals, Haselnussholz für die Wirbel und dann noch etwas Rinderherz, um den Korpus zu bespannen.” Die Menschen auf den Anhöhen des Kaukasus sagen, die Musik der Tar bringe innere…

  • Die bunten Fenster von Şəki (Sheki) – VİDEO

    EURONEWS: In dieser Ausgabe von Postcards aus Aserbaidschan werden wir den Khanspalast von Şəki und seine vielfarbenen Fenster entdecken. Diese Kunst hat ihre Wurzeln im 18. Jahrhundert. Die gläsernen Mosaiksteine werden in Rahmen aus Kastanie oder Walnussholz eingepasst. In diesen Fenstern, die Shebeke heißen, sind mehr als 14.000 Stück verarbeitet, ohne Kleber oder Nägel. Eine Einlegearbeit, die viel Geduld verlangt. Um sie herzustellen, tauschten die Handwerker zu Zeiten der Seidenstraße Murano-Glas aus Italien gegen Gewürze und Seide ein. Für einen Quadratmeter Shebeke braucht man sechs Monate. Wenn man nur einen Millimeter daneben liegt, kann man das gesamte Werk wegwerfen. Um den Khans-Palast zu restaurieren, nutzten sie kleine Zangen. Sie benötigten gut…