• Кедабек духоборы © masimovasif.net

    Duchoborzen und Tolstojaner. Von der religiösen Sekte zur politischen Bewegung

    Sehr geehrte Damen und Herren, am Donnerstag, den 23.01.2020, referiert Asif Masimov, Doktorand an der Humboldt Universität zu Berlin, zum Thema: „Duchoborzen und Tolstojaner. Von der religiösen Sekte zur politischen Bewegung“ Die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts im Russischen Zarenreich wurde durch die Formierung der neuen (von der Orthodoxen Kirche abgespaltenen) Sekten geprägt. Dazu kann man an erster Stelle das Sektenwesen Duchoborzentum und Molokanentum zählen, über die schon in der zweiten Hälfte des XVIII. Jahrhunderts die ersten Angaben in den Archiven auftauchen. Damals fielen die o. g. Sektengemeinden insbesondere ins Visier des Heiligen Synods, der unmittelbar der zentralen Regierung unterstellt war. In der zweiten Hälfte des 19 Jh. wird das…

  • “Alumniportal Aserbaidschan” onlayn platformasının təqdimatı

    Ähnliche Beiträge / Похожие записи:Wissenschaftliches Forum vom Alumniportal AserbaidschanAnnenfeld (Schämkir) in Aserbaidschan - FOTOSIvanovka in Aserbaidschan - FOTOSLahic in Aserbaidschan - FOTOSEine Sommerreise durch den Kaukasus - Auf…Ein russisches Dorf in AserbaidschanReisehinweise für Aserbaidschan10 gute Gründe, Aserbaidschan zu besuchenAserbaidschan: Land des Feuers - DokuNaftalan-Öl in Aserbaidschan

  • Wissenschaftliches Forum vom Alumniportal Aserbaidschan

    Am 23. November fand im Senats Hotel in Köln ein wissenschaftliches Forum der aserbaidschanischen Akademikerinnen und Akademiker statt. Dieses wurde von der Onlineplattform „Alumniportal Aserbaidschan“ mit freundlicher Unterstützung des in Köln ansässigen IRKAZ e.V. (Internationales Religions- und Kulturakademisches Zentrum) organisiert. Neben der Vorstellung ihres seit 2017 aktiven Onlineprojekts war es Samir Hasanov und Asif Masimov, den beiden Organisatoren und Gründern von Alumniportal Aserbaidschan, ein Bedürfnis, auch das Thema „Die Verbesserung der Diasporaaktivitäten der Aserbaidschaner in Deutschland. Problemfelder, Erklärungsansätze und Wege für eine neue und strategische Entwicklung“ aufzugreifen. Bis zu 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus allen Ecken Deutschlands, unter ihnen viele Studenten, folgten der Einladung der Veranstalter. In ihrem Eröffnungs- und…

  • Mirza Shaffy Waseh – Ausstellung in der QGallery

    Photos by David Osipov   Die Galerie öffnete am 1. November ihre Türen, um mit der Sprecherin  und Künstlerin Christiane Voigt und dem aserbaidschanischen Regisseur  und Künstler Rafig Hashimov in einer bilingualen performativen  Rezitation Mirsa Schaffi Wasehs Gesamtwerk neu zu entdecken. Die italienische Pianistin Alba Gentili-Tedeschi und die  französisch-deutsche Sopranistin Marine Madelin begleiteten den Abend musikalisch. Daneben zeigte die Berliner QGallery in  einer Ausstellung 25 antike und neue Ausgaben von Mirsa Schaffi Wasehs  Werken aus den Jahren 1850 bis 2017 sowie zehn Buchillustrationen des Künstlers Nüsret Sülejmanoghlu aus der neuen Ausgabe . Moderiert wurde der Abend von Frau Prof. Dr. Eva-Maria Auch von der  Humboldt Universität zu Berlin. Anläßlich des 225. Geburtstages des großen aserbaidschanischen…

  • The Summer School featured Baku Intercultural Youth Forum 2019: Interfaith in action

    Baku International Centre of Multiculturalism hosted 9th International Multiculturalism Summer School project under the motto “Baku Intercultural Youth Forum 2019: Interfaith in action.” The event was co-organized by Baku International Centre of Multiculturalism in partnership with UK-based A Common Word Among the Youth (ACWAY) and the Youth Foundation of Azerbaijan. Ähnliche Beiträge / Похожие записи:Wissenschaftliches Forum vom Alumniportal AserbaidschanФестиваль света в Берлине 2019 - Festival of Lights…Reflexionen zum Näsimijahr 2019 - PD Dr. Michael…Grüne Woche Berlin 2019 - Зеленая неделя в БерлинеTOP 10 disco/night clubs in Baku - night life in BakuPogrom in Baku - Schwarzer Januar von BakuАзербайджан, фото города Баку / Baku - FOTOSUnterwegs entlang der Seidenstrasse |…

  • Massaker von Chodschali – Flashmob in Hamburg

    Am 28. Februar 2015 fand in Hamburg ein Flashmob anlässlich der Tragödie von Chodschali statt. Unter dem Motto #RememberKhojaly wurde in der Hamburger Innenstadt an der Gabelung der Spitalerstraße / Lilienstraße ein pantomimisches Tanztheater vorgeführt. Die Veranstaltung wurde von Azerbaijan Student Network organisiert. Die Vorbereitung dieser Veranstaltung dauerte mehr als einen Monat. Die Vorführung war für mich besonders wichtig, da sie schreckliche Ereignisse innerhalb meines Landes thematisierte und ich, zusammen mit Philipp Maier und Vasif Huseynov, gleichzeitig im Organisationskomitee war. Dadurch erhielt ich auch mehr Verantwortung. Unsere Veranstaltung sollte sich in zwei größere Teile an zwei aufeinanderfolgenden Tagen teilen: Der erste Tag umfasste die Vorbereitung, Präsentationen und das Kennenlernen. Am zweiten Tag…

  • #SaveAzeHostages

    Armenian special forces killed Azerbaijani citizen Hasan Hasanov and took hostage Shahbaz Guliyev and Dilgam Asgarov in the Shaplar village of the occupied Kelbajar region on July 11. The civilians were visiting the graves of their relatives.The Armenians have put on trial on October 27 the two Azerbaijanis, who were captured in their native lands by the Armenian separatists.

  • Məni Almaniyada nələr gözləyir?

    Yesterday ASN members met with new students,who have just started their study in Germany. Students from Leipzig and Potsdam came to Berlin especially to take part in this event. The goal of the meeting was to discuss the problems,which may occur during the study in Germany and to explain how to avoid them. Our members Asif Masimov, Elgun Guluzade, Ziver Hajiyeva and Turab Gasimov tried to answer all of their questions. The event took part in KAD. Special thanks to Samira Patzer Ismayilova! Asif Masimov showed a presentation about cultural differences and pecularities of German mentality where he underlined common issues which new students can encounter in Germany. After the…

  • Erklärung für die Absage der Protestaktion „Für Frieden und Verständigung und gegen die russische Machtpolitik“

    Wir, Studentinnen und Studenten aus Aserbaidschan, Georgien, Moldau und der Ukraine, leisten im Zeitraum vom 01.03.2014 bis 31.08.2014 das Praktikum im Rahmen des Internationalen Parlaments-Stipendiums im Bundestag ab. Noch vor dem Programmbeginn hatten einige von uns Kontakte während unseres bisherigen Aufenthalts in Deutschland. Außerdem waren wir über das Studentenportal gut miteinander vernetzt. Unsere Heimatländer sind mittlerweile seit mehr als zwei Jahrzehnten von ethnischen und regionalen Konflikten betroffen. Uns einen die gleichen politischen Überzeugungen, der Wille zur Freiheit, Frieden, den gut-nachbarschaftlichen Beziehungen und das Engagement für diese Werte. Mit diesem Bewusstsein hatten wir uns entschlossen, eine friedliche Demonstration während unseres Praktikums in Berlin zu organisieren. Nach der Auflösung der Sowjetunion ist…

  • 2. Erklärung

    2.Erklärung! Mit unserer Demonstration am 10. Mai wollen wir vor allem gegen die imperiale Machtpolitik Russlands demonstrieren. Wir sehen in der Ukraine-Krise auch die Politik der USA und der EU prinzipiell sehr kritisch. Russland unterstützt aus unserer Sicht aber aktiv die gewaltbereiten Milizen im Osten der Ukraine, womit es die Destabilisierung der Ukraine vorantreibt. Wir lassen uns deshalb aber nicht von den ukrainischen Nationalisten vereinnahmen und distanzieren uns entschieden von den Faschisten des sogenannten „rechten Sektors“ und seinen Anhängern, in der Ukraine wie in Deutschland. Mit diesen Kräften haben wir politisch nichts tun und verurteilen deren unerträgliche anti-russische Hetze in allerschärfster Weise. Eine gemeinsame Demonstration mit diesen Kräften war nie…